Basis jeder marktgerechten Produktentwicklung sollte eine fundierte Recherche der konkreten Käuferwünsche sein. Dieses Prinzip hat Roto offensichtlich bei dem neuen Griffe-Sortiment beachtet, das erstmals während der Fensterbau/Frontale 2010 präsentiert wurde. Das Unternehmen aus Leinfelden-Echterdingen hat nämlich das Mannheimer Institut für Marktpsychologie mit einer Projektstudie beauftragt, um mittels einer Stichprobe von 100 Haus- und Wohnungseigentümern die wichtigsten Kriterien für die Auswahl von Fenstergriffen zu ermitteln. Die Ergebnisse und Erkenntnisse seien dann in die Realisierung der "RotoSwing"-Palette eingeflossen.
Mit Einführung der CE-Kennzeichnung können die U-Werte von Fenstern, Türen und Vorhangfassaden nach den ProduktnormenEN 14351-1 bzw.EN 13830 vom Hersteller eigenverantwortlich berechnet werden. Als Basis für die Überprüfung von Berechnungsprogrammen hat das ift Rosenheim die Richtlinie WA-05/1 "Validierung von Software" veröffentlicht.
Ohne sie ist die Gesamtkonstruktion "Fenster" im Grunde nicht funktionsfähig - und doch nehmen selbst Fachleute meist nur beiläufig von ihnen Notiz. Es geht um Verglasungsklötze, die es allein in Deutschland immerhin auf ein jährliches Marktvolumen von rund 70 Millionen Stück bringen. Ihrem in der Sache unberechtigten Imageproblem will Roto Gluske-BKV durch aktive Aufklärung begegnen und dabei besonders Qualitätsargumente in den Mittelpunkt rücken.
Große Fenster liegen im Trend. Mit ihren Maßen steigt jedoch auch das Gewicht der Flügel. Beim Öffnen und Schließen schwergewichtiger Kunststofffenster kann jetzt unkompliziert ein neuer Flügelheber von Winkhaus helfen. Er erhöht den Bedienungskomfort des Fensters, indem er den Flügel beim Schließen selbsttätig anhebt. Das kompakte Modul ist unabhängig vom Beschlagsfabrikat verwendbar und eignet sich auch für doppelflügelige Fensterkonzepte. Weil es einfach zu montieren ist, bietet das zum Patent angemeldete Element auch "Erste Hilfe" bei abgesackten Fensterflügeln.
Premiere für die neue Elektrokettenantriebsreihe E920-E990 von GEZE, bei der sich Antriebs- und Beschlagstechnik komplett im Inneren des Fensterprofils unterbringen lassen. Das verbessert nicht nur die Optik - auch Staub und Schmutz bleiben außen vor. Die neue Antriebsreihe kann mit einer geringen mechanischen Bearbeitung an einer Vielzahl marktgängiger Fensterprofile aus Alu, Holz, PVC und Stahl montiert werden. Bemerkenswert zudem: die Variante E990 erreicht im RWA-Fall in 60 Sekunden eine Öffnungsweite von 900 Millimetern.
Wer es zu "Lebzeiten" schafft, Legenden-Status zu erreichen, muss - am besten kontinuierlich - Besonderes leisten und sich dadurch bleibende Verdienste erwerben. Auch spektakuläre Erfolge machen sich auf der Referenzliste gut. All das trifft nach der ganz selbstbewussten Meinung von Roto auf das "NT"-Programm zu, dessen Kürzel im Übrigen für "New Technology" steht. Von dem Fenster- und Türtechnologiespezialisten zur Jahrtausendwende als Drehkipp-Beschlag mit Einhand-Bedienung eingeführt, gelte es in der Branche dank konsequenter (Weiter-)Entwicklung heute fast als "Gattungsbegriff" für modulare Beschlagsysteme.
Der Beschlaghersteller Siegenia-Aubi KG informiert als Maßnahme des vorbeugenden Verbraucherschutzes darüber, dass in den Jahren 1994 bis 1997 in Fenster- und Tür-Beschlägen vom Typ PSK, PSK-Z und HSK als Komponente eingesetzte "Gleiter" möglicherweise schadhaft sein können.
"Wir müssen Kunststofffenster der Schallschutzklasse 5 montieren. Zur Montage der Fenster verwenden wir das Abdichtungsband XY mit einem geprüften Wert von 46 dB, was das Prüfzeugnis bestätigt. Müssen wir innen und außen noch zusätzlich mit Silikon abspritzen?" so eine aktuelle Anfrage einer Montagefirma an die ift-Hotline.
Als erster Beschlaghersteller wurde Hautau nach dem ift-Zertifizierungsprogramm für Beschläge QM 347 ausgezeichnet. Zuvor hatten die Hautau Parallel-Kipp-Schiebe-Beschläge Atrium HKS 200 Z und HKS 200 Z TWIN schon die Dauerfunktionstests beim Prüfinstitut Schlösser und Beschläge in Velbert (PIV) erfolgreich absolviert.