Die Ansprüche an den baulichen Schallschutz sind in den letzten Jahren weiter gestiegen. Architekten und Bauträger sollten daher bereits bei der Planung von Gebäuden auf einen ausreichenden Schallschutz achten. Lärm überträgt sich dabei an vielen Stellen im Haus: im Treppenhaus, über das Mauerwerk, über die Decken oder Fenster. Die Schallschutzforen von Schöck greifen diese Themen auf und informieren jetzt bereits im achten Jahr umfassend über Probleme und Lösungen. Gemeinsam mit den Industriepartnern Xella, Unipor, Rehau, Knauf sowie der Rechtsanwaltskanzlei Koelble und Kollegen bietet Schöck halbtägige Fachseminare an folgenden Orten an:
Das erste Seminar der Veranstaltungsreihe "Glas in der Fassade - Planung, Ausschreibung, Realisierung" hat am 24. August erfolgreich im Hamburger Mövenpick Hotel stattgefunden. Das Pilkington/Flachglas MarkenKreis Kompetenz Center lud interessierte Architekten und Planer zu einem eintägigen Fachseminar über Glas und vermittelte in Fachvorträgen das nötige Grundwissen über diesen Fassadenbaustoff. Die Seminarreihe richtet sich sowohl an Einsteiger als auch an Architekten, die schon Glasfassaden planen, da auf alle neuen Produktentwicklungen sowie auf Normen und Regelwerke eingegangen wird. Der Veranstalter bietet noch zwei weitere Seminartermine:
Nach Erhebungen des Verbandes Fenster + Fassade (VFF) erzielte die Branche 2009 ein Mengenwachstum von 3,6 Prozent. Auch in diesem Jahr wird sie zulegen, die Prognose lautet 4,1 Prozent plus. Trotz dieser erfreulichen Entwicklung reagiert die Branche mit verhaltenem Optimismus. VFF-Geschäftsführer Ulrich Tschorn: "Schließlich stellt die KfW-Bank ab dem 1. September 2010 die Förderung von Einzelmaßnahmen im Programm 'Energieeffizient Sanieren' ein" (siehe zur KfW-Förderungdiesen Beitrag vom 17.8.2010). Das Förderangebot im Rahmen von Sanierungen zu KfW-Effizienzhäusern bleibe zwar bestehen, doch könne man die Uhr danach stellen, wann die staatlichen Förderprogramme weiter reduziert oder ganz eingestellt werden. "Klimaschutzziele der Bundesregierung hin oder her, wenn kein Geld mehr für diese Ziele fließt, wird es für unsere Branche eher schwieriger als einfacher werden", so Tschorn.
COAST Office Architecture ist der Gewinner des fünften VELUX Architekten-Wettbewerbes, der in diesem Jahr unter dem Motto "Licht | Luft | Raum" stand. Die Stuttgarter Architekten überzeugten die Leser des Bauherrenmagazins house and more mit ihrer Einreichung "Atelier S.". Dabei zeigten sie eindrucksvoll, wie sich Licht und Luft als relevante Größen in gebaute Architektur einbeziehen lassen.
Energetische Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen im Bestand müssen mit besonderer Sorgfalt geplant und ausgeführt werden. Ohne Kenntnis der verwendeten Materialien ist eine energetische Bewertung schwierig und fehleranfällig.
Bei der anspruchsvollen Gestaltung von Innenräumen gibt es fast keinen Bereich mehr, der nicht durch den Einsatz von Glasprodukten veredelt werden könnte. Seit Jahren baut die Branche ihr Angebot für diesen wichtigen Markt kontinuierlich aus und schafft mit individuellen Lösungen ansprechende Raumdesigns für jeden Bedarf. Die Resonanz ist überaus positiv. Modernität, hohe Funktionalität und maximale Gestaltungsfreiheit sind die Attribute, die in der Innenarchitektur des 21. Jahrhunderts mit dem Werkstoff Glas verbunden werden.
Dank einer Partnerschaft mit AGC Glass Europe hat der Flachglas MarkenKreis sein RaumGlas-Programm erweitert. Durch Einsatz neuer Halbzeuge von AGC werden Anwendungen ermöglicht, die früher nur mit anderen Materialien auszuführen waren - das gilt für Wandverkleidungen, Decken, Böden, Treppen, Geländer, Türen aber auch Möbel aus Glas als reizvolle Alternative zu Holz, Metall oder Stein. Produktneuheiten im RaumGlas-Programm sind:
Ein horizontal ausziehbarer Insektenschutz eignet sich vor allem bei hohen Fenstern oder Türen und schlechter Erreichbarkeit vertikaler Lösungen. Gerade hier sind oft ältere Menschen, Kinder oder Rollstuhlfahrer besonders gefordert. Die entsprechende Systemlösung von EXTE beispielsweise eignet sich in Kombination mit Rollladenkästen sowohl für den Neubaubereich wie für die Altbausanierung. Entsprechenden Komfort verspricht das patentierte Türrollo, das wie die Fensterlösung seitlich in einer Führungsschiene integriert ist und über eine ergonomisch gestaltete Zugleiste bedient wird.
Basis jeder marktgerechten Produktentwicklung sollte eine fundierte Recherche der konkreten Käuferwünsche sein. Dieses Prinzip hat Roto offensichtlich bei dem neuen Griffe-Sortiment beachtet, das erstmals während der Fensterbau/Frontale 2010 präsentiert wurde. Das Unternehmen aus Leinfelden-Echterdingen hat nämlich das Mannheimer Institut für Marktpsychologie mit einer Projektstudie beauftragt, um mittels einer Stichprobe von 100 Haus- und Wohnungseigentümern die wichtigsten Kriterien für die Auswahl von Fenstergriffen zu ermitteln. Die Ergebnisse und Erkenntnisse seien dann in die Realisierung der "RotoSwing"-Palette eingeflossen.